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Deutschland ist nicht das Heimatland der Mafia, aber ein beliebtes Rückzugsgebiet, gerade für ihr Geld, denn das kann hier nicht so einfach beschlagnahmt werden wie in Italien. Nachtjournal-Moderator Maik Meuser war mit deutschen und italienischen Kollegen in der Bundesrepublik, aber auch in Sizilien unterwegs.

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Gemeinsam mit seinem Bruder, der sechs Jahre inhaftiert war, haben die beiden innerhalb weniger Jahre Immobilien im Wert von 1,5 Millionen Euro erworben - kurz nachdem sie in Italien entlassen worden waren. Das zeigen Akten, die den Journalisten vorliegen.

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Giovanni erklärt den Reportern, er habe alles Negative zurückgelassen und wolle in Deutschland neu anfangen. Um sich ein genaueres Bild zu machen, reisen die Reporter in den Heimatort der beiden Brüder, nach Canicatti in der Nähe von Agrigento.

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Dort trifft Maik Meuser auf den Journalisten Franco Castaldo, der seit drei Jahrzehnten über die Mafia schreibt und ihm erklärt, wie die Brüder aktiv in einem Mafia-Krieg mitwirkten, bei dem am Ende mehr als Menschen starben.

Bei Gesprächen mit italienischen Ermittlern pforzheimer zeitung partnersuche immer wieder der Vorwurf auf, Deutschland mache es den Mafiosi viel zu leicht.

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Auch können italienische Staatsanwälte sehr viel einfacher Mafiosi überwachen und etwa ihre Vermögen einziehen, als in Deutschland. Ob es sich also um einen wünschenswerten sozialen Aufstieg zweier geläuterter Brüder handelt oder nicht, ist für die Ermittler nur schwer nachzuweisen.

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